DSSV stärkt EMS-Training – Reaktion auf DGKN-Warnung vor EMS in Fitnessbranche

Viele Kunden waren nach der neusten Meldung der DGKN verunsichert. Neurophysiologen warnten vor Überbelastung und Nierenschäden. Dabei ist das EMS Training wie der folgende Artikel zeigt sicher und gesundheitsfördert.

 

EMS-Training: sicher, effektiv und gesundheitsfördernd
EMS-Training (Elektromuskelstimulation) erfreut sich großer Beliebtheit. In Deutschland steigt die Anzahl der Trainierenden in diesem Bereich stetig. Der Grund für den Erfolg: EMS-Training ist bei korrekter Anwendung – wissenschaftlich bewiesen – sicher, effektiv und gesundheitsfördernd. Dies bestätigen führende Wissenschaftsexperten der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, der Technischen Universität Kaiserslautern sowie der Deutschen Sporthochschule Köln. Damit reagieren diese auf gegenteilige Behauptungen der Deutschen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) vom 9 Januar 2018.

 

Führende Wissenschaftler sind sich einig: EMS-Training ist sicher, effektiv und gesundheitsfördernd
„Das Ganzkörper-EMS-Training ist, konträr zu den Darstellungen der DGKN, bei korrekter Anwendung sehr wohl eine geeignete Trainingsform für den Breitensport“, resümiert Prof. Dr. Christoph Eifler von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Die Effekte von EMS, so der Experte weiter, seien hinsichtlich der Steigerung der motorischen Leistungsfähigkeit, der gesundheitspositiven Veränderungen der Körperkomposition sowie weiterer gesundheitsprotektiven Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen.

Auch Prof. Dr. Wolfgang Kemmler von der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg bestätigt die Effektivität und Sicherheit des EMS-Trainings: „Bei Beachtung von Kontraindikationen, angemessener Vorbereitung und hinreichend qualifizierter Betreuung sehen wir Ganzkörper-EMS als absolut sinnvolle, effektive und sichere Option für Menschen an, die ein konventionelles Training der Kraft nicht mehr durchführen möchten, bspw. aufgrund orthopädischer Limitationen, können oder eine technologische Trainingsalternative suchen.“

 

Richtlinien für ein sicheres EMS-Training
Generell gilt für jede körperliche Betätigung, dass diese sachgemäß und individuell dosiert durchgeführt werden sollte. Selbstverständlich gelten diese Anforderungen auch beim EMS-Training. Um ein sachgemäßes EMS-Training zu gewährleisten, wurden 2016 von führenden Experten Richtlinien für eine sichere EMS-Anwendung erstellt und publiziert. Wesentliche Inhalte dieser Leitlinie sind:

• Das Training erfolgt immer in Begleitung eines spezifisch ausgebildeten EMS-Trainers (bspw. bei BSA-Akademie, Gluckerkolleg)
• Ein Trainer betreut maximal zwei EMS-Trainierende gleichzeitig
• Trainierende erfahren eine ausführliche Anamnese
• Beachtung von Kontraindikation der Trainierenden
• angemessene Vor- und Nachbereitung der Trainingseinheiten

Diese Handlungsempfehlungen werden sowohl von marktführenden EMS-Geräteherstellern (z. B. miha bodytec) als auch von marktführenden EMS-Anbietern (z. B. 25MINUTES, Bodystreet, EMS-Lounge, fitbox, Körperformen, Terra Sports) in ihren Trainingskonzepten umgesetzt.

Ausführliche Statements der genannten Universitäten und Hochschulen zur Sicherheit und Effektivität von EMS-Training finden Sie unter:

 

Prof. Dr. Christoph Eifler (Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG)

Professor Dr. Wolfgang Kemmler, PD Dr. Simon von Stengel, Institut für Medizinische Physik, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg; Professor Dr. Michael Fröhlich, Fachgebiet Sportwissenschaft, Technische Universität Kaiserslautern; Dr. Heinz Kleinöder, Abteilung für trainingswissenschaftliche Interventionsforschung, Deutsche Sporthochschule Köln

 

Den vollständigen Originalartikel finden sie hier

 

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